10.11.2015

Förderpreis an Leipold-Auszubildenden

• Ausbildung zum Technischen Produktdesigner abgeschlossen • Leipold seit Jahren erfolgreich bei Aus- und Weiterbildung • Förderpreis der RMA Pipeline Equipment verliehen
Leipold_Group_Pascal_Schiefer_Marius_Lehmann

Die Leipold Gruppe stellt erneut die hohe Qualität ihrer Ausbildung unter Beweis:

Marius Lehmann beendete nicht nur seine Berufsausbildung bei dem Hersteller von Präzisionsteilen aus Kupferlegierungen und Stählen erfolgreich, er erhielt zudem den Förderpreis der RMA Pipeline Equipment.

Dieser wurde dem Technischen Produktdesigner am Freitag, 6.November, in Offenburg verliehen. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Einstimmige Juryentscheidung

„Die einstimmige Juryentscheidung spricht für sich. Wir freuen uns sehr für Herrn Lehmann“, betont Pascal Schiefer, Vorsitzender der Geschäftsführung, und ergänzt: „Dieser Gewinn ist verdient und Lohn für eine außergewöhnliche Leistung während des gesamten Ausbildungszeitraums.“ Den krönte Lehmann mit seinen sehr guten Ergebnissen in der IHK-Abschlussprüfung. Der Preisträger kann die 2.500 Euro für seine berufliche Weiterbildung aufwenden.

2015 lernten standortübergreifend rund 30 Auszubildende einen neuen Beruf

„Wir sind stolz, unseren Auszubildenden die Rahmenbedingungen für solche Leistungen bieten zu können“, sagt Schiefer. In den vergangenen Jahren hätten immer wieder Auszubildende an allen drei Standorten der Leipold Gruppe mit außergewöhnlich guten Leistungen und Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht.

Marius Lehmann lernte die vergangenen drei Jahre in Wolfach das Handwerk des Technischen Produktdesigners. Dieser erstellt und modifiziert 3D-Datensätze und Dokumentationen für Bauteile und Baugruppen. Zudem bildet die Leipold Gruppe jedes Jahr junge Menschen unter anderem zu Zerspanungsmechanikern, Industriemechanikern oder Industriekaufleuten aus. 2015 lernten standortübergreifend rund 30 Auszubildende einen neuen Beruf in dem Unternehmen.

Besondere Inhalte und hohe Standards

Jedes Jahr wieder bemüht sich Leipold um besondere Ausbildungsinhalte. 2013 schickte das Unternehmen alle damaligen 20 Auszubildenden nach Bergamo in Italien. Auf die Nachwuchs-Fachkräfte warteten Einblicke in das italienische Unternehmen Gildemeister Italiana. „Wir sind als mittelständisches Familienunternehmen in der Verantwortung“, sagt Schiefer. „Junge Leute zu Fachkräften auszubilden und an uns zu binden ist eine der wichtigsten Herausforderungen, um global wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Daher lege Leipold hohen Wert auf die Qualität der Ausbildung.

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